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Warum ehemalige Beamte nach dem Studium zu Privatdetektiven werden – ein Blick auf Karrierewege jenseits von Untreue und Seitensprung

  • Autorenbild: Detektiv Bloger
    Detektiv Bloger
  • 8. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit
Warum ehemalige Beamte nach dem Studium zu Privatdetektiven werden – ein Blick auf Karrierewege jenseits von Untreue und Seitensprung
Warum ehemalige Beamte nach dem Studium zu Privatdetektiven werden – ein Blick auf Karrierewege jenseits von Untreue und Seitensprung

In vielen Köpfen entstehen Bilder von Privatdetektiven, die heimlich untreue Partner oder Seitensprung aufspüren. Doch die Realität, insbesondere bei professionellen Unternehmen wie Privatdetektiv Zürich - Swiss Security Solutions, zeigt ein deutlich diversifizierteres Spektrum: Viele Mitarbeitende finden sich nach einem Studium und einer Laufbahn in Strafverfolgung in Tätigkeiten wieder, die weit über Fragen von Untreue hinausgehen und eng mit Wirtschaft, Compliance und Rechtssicherheit verknüpft sind.


Viele Detektive kommen nach einem juristischen, sicherheitsbezogenen oder wirtschaftswissenschaftlichen Studium (z. B. in Ökonomie, Finanzen oder Kriminalistik) zur Polizeiarbeit – um später in den zivilen Bereich zu wechseln. Nach dem Studium liegt eine Laufbahn im öffentlichen Sicherheitssektor nahe. Doch sobald relativ junge Absolvent:innen die Polizei oder ähnliche Behörden verlassen, sind sie prädestiniert für anspruchsvolle Ermittlungsfelder:

  • Due Diligence bei Fusionen, Übernahmen oder Investitionen; wichtige Hintergrundrecherchen über Unternehmen, Business-Partner oder Eigentümer.

  • Cyberermittlung: Spurensuche im digitalen Raum, etwa bei Wirtschafts- oder Versicherungsbetrug.

  • Asset Tracing: Auffinden versteckter oder verschleierter Vermögenswerte – speziell relevant für kapitalintensive, transnationale Fälle.

Entsprechende Fähigkeiten aus polizeilicher Ermittlungsarbeit – strukturierte Recherche, rechtssichere Begründung, Observation – sind dabei essenziell.


Karrierewege: Hochschule → Polizei → Privatwirtschaft


Ein typischer Karrierepfad lässt sich so skizzieren:

  1. Studium – z. B. in Rechtswissenschaft, Kriminologie, Wirtschaft oder IT.

  2. Arbeit bei Polizei/Sicherheitsbehörden – praxisnahe Ausbildung in Strafverfolgung, Observation oder Forensik.

  3. Wechsel in die Privatwirtschaft – z. B. zu Ermittlungsfirmen, die Spezialisierungen wie Cyber-Ermittlung, Asset Tracing oder Due Diligence anbieten.

Dieser Übergang öffnet neue Türen für fachliche Entwicklung, internationale Kooperation (Netzwerke, auch grenzüberschreitend) und individuelle Spezialisierungen.


Fazit

Der klassische Detektivjob – abseits von romantischen Untreuefällen – ist ein spannendes Betätigungsfeld für viele Studienschaffende mit Interesse an Justiz, Wirtschaft und Technik. Gerade bei Unternehmen zeigt sich, wie tief die Verbindung zwischen professionellem Hintergrund, Studium und Wirtschaftsberatung sein kann.

Diese Firmen bieten:

  • fundierte Ermittlungen in Wirtschafts- und Cyber-Kontexten,

  • gerichtsverwertbare, rechtssichere Resultate,

  • absolute Diskretion,

  • sowie moderne Technologien kombiniert mit langjähriger Erfahrung aus Sicherheits- und Strafverfolgung.

Damit eröffnen sie einen bemerkenswerten Karriereweg: vom Studium über den Polizeidienst bis hin zur spezialisierten Privatdetektivarbeit – oft in enger Zusammenarbeit mit Kapitalgesellschaften, Investmentfirmen und Rechtskanzleien, weit abseits vom Bild des klassischen Untreuefalls.



 
 
 

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