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Cybermobbing - Was können Eltern tun?


Kinder und Jugendliche kommunizieren gerne und viel über digitale Medien und soziale Netzwerke. Die Angeboten können auch missbraucht werden - zum Beispiel Cybermobbing (Cyber-Bulling). Worauf Eltern dabei achten sollten und wie sie reagieren können?


Die folgen von Mobbing und Mobbing-Attacke via Instagram, Snapchat, FB-Messenger, WhatsApp und Viber können gravierend sein. Sie reichen von Traurigkeit und dem Verlust des Selbstvertrauens bis hin zu Angstzuständen, Depressionen oder gar Suizidgedanken. Um so ist wichtiger, dass die Eltern und Kinder den richtigen Umgang mit neuen Medien besprechen sowie die Anlaufstellen für entsprechende Hilfe kennen.


Viele Kinder und Jugendliche teilen niemandem mit, wenn sie von Cybermobbing betroffen sind. Reagieren Sie, wenn sich Ihr Kind vermehrt zurückzieht oder es bedrückt wirkt. Fragen Sie nach Gründen und sprechen Sie über das Thema.


Ermittlungen und Beweise


Hier kann sich handeln um mehrere Straftaten die von Polizei nicht befolgt werden. Aus diesem Grund brauchen Sie Privat-Ermittlungsdienst. Bevor Sie zu uns kommen machen Sie Screenschots von unangebrachten Unterhaltungen, Nachrichten oder Bildern und speichern Sie alles ab. Löschen Sie anschliessend soweit möglich alles, was noch online ist. Wichtig: Weder Sie noch Ihre Kinder sollten online auf die Angriffe reagieren. Das könnte eine weitere Eskalation provozieren.


Blockieren Sie die Profile, über welche die Attacken erfolgen auf den Plattformen und Stellen Sie bei den Betreibern einen Antrag zur Löschung.


Kommen Sie nicht mehr weiter? Kontaktieren Sie uns hier.


International Clients: www.private-investigator-switzerland.com



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